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Thema News Freitag, 13.1.2012, 19:55:03 Uhr
Totes-Meer-Salz gegen trockene Haut? Was ist eigentlich dran am Salz aus dem Toten Meer? Hilft das tatsächlich gegen raue, trockene Haut, wie überall zu lesen ist? Dass ein Bad im Toten Meer gegen Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte), ja auch bei unreiner Haut gut wirken soll, hört man überall. Aber trocknet Badesalz die Haut nicht noch mehr aus? Das Gegenteil stimmt.
Ein Versuch hat mich überzeugt: Gerade die im Winter durch trockene Heizungsluft und wenig Niederschläge strapazierte Haut reagiert sehr dankbar auf ein 15-minütiges Bad im Salz aus dem Toten Meer. Einfach Beutel aufreißen, Inhalt ins heiße Wasser geben, genießen, kurz warm abduschen und danach die Haut nur trocken tupfen, nicht rubbeln.
Der Effekt auf die Haut ist verblüffend: Sie fühlt sich angenehm weich und entspannt an, wie frisch gepolstert, aber nicht fettig. Wer extrem trockene Haut hat, kann nach dem Bad noch etwas Lotion auftragen, meist ist das überflüssig. Das Salz macht aber die Haut sehr aufnahmefähig, so dass die Pflege direkt nach dem Bad besonders gut wirksam ist. Und was noch besser ist: Endlich Schluss mit diesen schmierigen Belägen in der Badewanne wie nach einem Ölbad, die man hinterher wieder mühsam entfernen muss. Wer kann sich im Bad schon so richtig entspannen, wenn er gleich ans Putzen denken muss? Das Badesalz aus dem Toten Meer hinterlässt keine Rückstände in der Wanne. Weiterlesen...
Freitag, 13.1.2012, 19:53:31 Uhr
Natürliche Cholesterinsenker Bärlauch, Meerrettich, Johannisbeerblätter, Äpfel, Hafer und Brunnenkresse: Einen zu hohen Cholesterinwert kann man auch mit natürlichen Waffen bekämpfen. Wer tierische Fette meidet, viel Obst und Gemüse isst und sich viel bewegt, der tut bereits eine ganze Menge für die Herzinfarkt-Vorbeugung. Setzen Sie doch zusätzlich Bärlauch, Brunnenkresse und Co. auf ihren Speiseplan.
BärlauchWie der Knoblauch und andere Laucharten hat auch der so genannte "wilde Knoblauch" eine cholesterin- und blutdrucksenkende Wirkung. Der Bärlauch verfügt über die gleichen Inhaltsstoffe wie der Knoblauch, der auch in Fertigpräparaten zur Cholesterinsenkung empfohlen wird.
BärlauchschnapsAls Anwendung eignet sich vor allem der Bärlauchschnaps. Schneiden Sie den Bärlauch klein und geben Sie ihn in eine helle Flasche und übergießen Sie den Bärlauch mit hochprozentigem Schnaps. Lassen Sie ihn mindestens sechs Wochen ziehen. Zwei Mal pro Tag 12 Tropfen in etwas Wasser einzunehmen. Oder aber Sie würzen ihren Salat im Frühling einfach mit einigen frischen Bärlauchblättern.
BrunnenkresseDie Brunnenkresse, die jetzt im Garten wächst, können Sie wunderbar gegen ihren überhöhten Cholesterinspiegel einsetzen. Sie enthält viel natürliches Jod, hat einen hohen Vitamin-C-Gehalt und regt Stoffwechsel sowie Gallenfluß an. Außerdem wirkt sie harntreibend. Geben Sie einfach ein Stangerl Brunnenkresse ins Essen, zum Beispiel in den Salat.
MeerrettichMeerrettich ist reich an Senfölen, diese verleihen ihm die Schärfe und sind für seine cholesterinsenkende Wirkung verantwortlich. Weiterlesen...
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